#Brexit – are you really surprised?

This blog post is addressed to two groups of people …



Number one
, the „ruling elite“ politicians who were – and are – the pro-Europe people. I ask you:

Are you really surprised?

For years, more like decades, you along with others have been complaining about the EU.

Of the 28 countries that up to now made up the EU, you were the one that kept on complaining, even with getting special treatment at so many occasions (starting with Maggie Thatcher way back when), putting less than your fair share into the community money pot, demanding „opt-in“ and „opt-out“ rights for decisions that all other countries carried out (albeit with the bit of complaining here or there, but sticking to it anyway). You continued to complain.

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Overreactions in 3, 2, 1, …

Not exactly unexpectedly, though probably more extreme than anybody would have thought, Islamist (most likely according to the reports) terror has once again reached returned to Europe. In the worst attack since the 2004 train bombing in Spain, around 140 people were killed last night in multiple attacks in Paris, with around 100 alone at the site of a concert. From first reports, even an attack at the stadium that at the time had the France-Germany soccer match was likely, though seems to have been prevented by stadium security – unimaginable how high the death toll and wounded may have turned out in a place with 80000 spectators.
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Und wieder einmal ist ein Bauernopfer zu beklagen …

Das hat ja mal nicht lange gedauert … kaum waren die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft mit deren Leitfigur Generalbundesanwalt Range gegen die Betreiber der Plattform netzpolitik.org bekannt geworden, schwappten die Wellen der Empörung hoch – sicherlich zu recht, und ebenso sicherlich eigentlich noch nicht hoch genug. Nachdem sich alle Beteiligten (also Maaßen als der den Stein ins Rollen gebracht habende, Range, sowie Minister Maas als Range’s „Vorgesetztem“) angesichts der Empörung der Öffentlichkeit verteidigt und die Schuld einem der anderen zugewiesen hatten, ging Range mit seiner Verteidigung wohl etwas weit – für Maas zu weit.

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Lächerlich, Lächerlicher, Generalbundesanwalt

Nachdem ja bereits kürzlich der deutsche Generalbundesanwalt Range verlauten ließ, daß die von Wikileaks vorgelegten Beweise als solche von ihm nicht akzeptiert würden, sah er sich anscheinend angesichts neuer Informationen und dem Angebot von Wikileaks-Gründer Assange, gegenüber dem NSA Untersuchungsausschuß auszusagen, genötigt, mal doch wieder so zu tun als täte er was. So heißt es heute, daß er wohl doch noch auf der Suche nach Beweisen wäre.

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NSA – unschuldig, bis die Schuld … ach nee, per Definition unschuldig

Gerade kommt es mal wieder durch die Nachrichtenagenturen und Online-Dienste – Generalbundesanwalt Range will – wie schon bei den Hinweisen auf das Abhören des Kanzlerin-Handies – ein. Auch diesmal gibt es anscheinend angeblich, trotz der detaillierten Informationen von der Enthüllungsplattform Wikileaks, keine ausreichenden Belege für die Abhörtätigkeiten des NSA. Die Zahlenkolonnen würden hier nicht ausreichend, man bräuchte schon Abhörprotokolle der NSA, und zwar als „Originale, nicht Kopien“.

Man fragt sich als „normaler Mensch“, was hier abgeht. Jeder kleine Übeltäter, über den für weitaus geringere Vergehen auch nur Ansatzweise ähnliche Unterlagen vorliegen würden, wäre schon längst in U-Haft oder vor Gericht, die Belege (die in dieser Form wohl kaum erfunden sein könnten – woher bekäme man die wiedergegebenen Informationen in dieser Fülle her?) würden vermutlich schon für eine Verurteilung genutzt werden.

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TTIP – ist doch alles gar nicht schlimm …

Seit mehreren Jahren laufen bereits die weitestgehend geheimen Verhandlungen – TTIP, kurz für „Trans-atlantic Trade and Intellectual Property agreement“ soll den Freihandel zwischen den USA und Europa neu regeln. Doch während der Begriff „Freihandel“ recht harmlos und positiv klingt, sind die bisher zu Tage gebrachten Parameter alles andere als. Weiterlesen

Quote ist „in“ …

Frauenquoten in DAX-Führungsetagen – lange wurde dafür gekämpft, mit der GroKo kam dann die Umsetzung (naja, zumindest ein bischen). Wenn das da klappt und Sinn macht, warum nicht auch wo anders? Dachte sich Franz-Robert Liskow, JU-Politiker aus Meck-Pom und bekennender Deutsche-Schlager-Fan. Jeder dritte Musiktitel, so sein Vorschlag, sollte deutsch-sprachig sein (wobei wohl nicht nur Schlager möglich wären). Weiterlesen